Die Signal-Engine:
Aus belegten Signalen werden Gelegenheiten
Ihr Markt sendet jeden Tag Signale: in der Presse, im Web und in Ihren eigenen Daten. Die Signal-Engine fängt sie ein, belegt sie und macht daraus Gelegenheiten, die Ihr Vertrieb mit einem Klick annehmen kann.
Kostenloses ErstgesprächWas ist eine Signal-Engine?
Eine Signal-Engine ist ein internes System, das externe Quellen (Presse, News, Web) und interne Daten (ERP, CRM, Auftragshistorie, Postfächer) laufend beobachtet und daraus belegte Kaufsignale macht: Jedes Signal trägt seinen Beleg, landet als Vorschlag beim Vertriebsteam und wird mit einem Klick zum Lead. Aus Annahme und Ablehnung lernt das System und wird treffsicherer.
Ihr CRM protokolliert, was war. Die Signal-Engine zeigt, was ansteht, und schreibt ihre Ergebnisse in Ihr CRM zurück.
Alle Quellen, eine Lage
Neue Opportunities entstehen aus zwei Richtungen, die Engine führt beide zusammen.
Extern: was der Markt meldet
Öffentliche Quellen, laufend beobachtet, jede Meldung mit Quell-Link am Signal.
- Presse und News je Marke, Branche oder Region
- Eröffnungen, Bauvorhaben, Expansionen
- Öffentliche Webquellen und Verzeichnisse
Intern: was Ihre Daten wissen
Der größte Hebel liegt oft schon im Haus, ungenutzt in Bestandssystemen.
- Auftragshistorie: wer lange nicht bestellt hat
- ERP und CRM: Bestand, Vorgänge, Kontakte
- Funktionale Postfächer: Anfragen und Antworten
Vom Signal zum Lead
Signal mit Beleg
Die Engine erkennt einen Anlass und hängt den Beleg direkt an: Quelle, Datum, Einordnung. Nichts Geratenes.
Vorschlag im Cockpit
Das Signal erscheint als konkreter Vorschlag beim zuständigen Vertriebsmitarbeiter, priorisiert nach Erfolgsaussicht.
Ein Klick zum Lead
Annehmen genügt: Der Vorgang wird zum Lead mit Kontakt, Kontext und nächstem Schritt. Kein Abtippen, kein Medienbruch.
Das System lernt
Angenommen oder abgelehnt: Jede Entscheidung fließt zurück in die Bewertung. Die Signale werden treffsicherer.
Sauber getrennt, nachvollziehbar
Ihre Daten bleiben Ihre Daten
Jeder Mandant läuft in einer eigenen Zelle, getrennt auf Datenbankebene. Recherchierte Kontakte, Signale und Auswertungen gehören Ihnen, auch wenn die Zusammenarbeit endet. Auf Wunsch läuft der Betrieb auf Servern in Deutschland.
Mensch entscheidet, Maschine arbeitet zu
Versand und wichtige Schritte passieren mit menschlicher Freigabe. Die Engine legt vor, begründet mit Beleg, und Ihr Team behält das letzte Wort.
Häufige Fragen
Was unterscheidet eine Signal-Engine von einem CRM?
Ein CRM protokolliert, was war: Kontakte, Notizen, abgeschlossene Vorgänge. Eine Signal-Engine zeigt, was ansteht: Sie beobachtet Quellen, erkennt Anlässe und legt dem Team konkrete, belegte Gelegenheiten vor. Beides ergänzt sich, die Engine schreibt ihre Ergebnisse in das bestehende CRM zurück und ersetzt es nicht.
Welche Quellen kann die Signal-Engine anbinden?
Extern: Presse und News je Marke oder Region, öffentliche Webquellen und Verzeichnisse. Intern: ERP, CRM, Auftragshistorie und funktionale Postfächer. Der Start braucht kein IT-Projekt: Ein CSV-Export der Kundenliste reicht, weitere Quellen kommen im laufenden Betrieb dazu.
Womit startet die Engine?
Die ersten belegten Signale entstehen in der Regel schon aus den eigenen Bestandsdaten, etwa aus der Auftragshistorie: Kunden, die lange nicht bestellt haben, sind oft der größte ungenutzte Hebel. Externe Quellen wie Presse und News kommen danach dazu und laufen dann dauerhaft mit.
Was passiert mit unseren Daten?
Jeder Mandant läuft in einer eigenen Zelle, getrennt auf Datenbankebene. Ihre Daten bleiben Ihr Eigentum, auch recherchierte Kontakte und Signale, und auf Wunsch läuft der Betrieb auf Servern in Deutschland. Versand und wichtige Schritte passieren mit menschlicher Freigabe, nicht im Blindflug.
Welche Signale sendet Ihr Markt?
15 Minuten am Telefon reichen: Sie schildern Ihren Vertrieb, wir sagen Ihnen ehrlich, wo bei Ihnen die ersten Signale liegen.
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